Giardien

Zoonoseerreger aus dem Dünndarm

Giardien

Giardien sind begeißelte Einzeller (Protozoen), die im Dünndarm leben und sich bis in die Gallengänge zurückziehen können. Die Übertragung erfolgt über infizierten Kot oder die behaftete Umgebung. Vornehmlich erkranken Welpen, Jungtiere, immungeschwächte und unter Stress stehende Tiere sowie solche in großen Haltungen (Zwinger, Tierheim, Pension, Züchter). Giardien bilden Zysten und können im Erdboden mehrere Jahre infektiös überleben.

Vereinzelte Giardien können das Immunsystem und die Mikrobiota der Hunde und Katzen selbständig bekämpfen. In größeren Mengen lösen sie rezidivierende, nicht selten blutig-schleimige Durchfälle und zum Teil Erbrechen aus. Befallene Hunde und Katzen leiden unter Apathie, stumpfem Fell, Gewichtsverlust und Appetitlosigkeit.

Wichtige Vertreter:

  • Giardia duodenalis (Syn.: G. intestinalis, G. lamblia)

Achtung: Die Giardiose ist eine Zoonose!

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