Die Kotuntersuchung

Die Kotuntersuchung und der Befund

Kotsammlung

Füttern Sie Ihr Tier an den Tagen vor der Probennahme wie gewohnt, damit wir ein möglichst aktuelles Abbild der Mikrobiota erhalten. Wenn Sie Zubereitungen mit lebenden Mikroorganismen zufügen, dann setzen Sie diese nach Rücksprache mit Ihrer/em Tiertherapeutin/en 7 Tage vor der Untersuchung ab.

Bitte verwenden Sie das von uns mitgelieferte Kotsammelset. Entnehmen Sie mit dem kleinen Löffel eine kompakte Menge Kot, so dass das Kotsammelröhrchen mindestens zu drei Viertel gefüllt ist. Stochern Sie bitte nicht im Kot herum und verschließen Sie das Röhrchen. Beschriften Sie dieses und stecken es in das größere Transportröhrchen. Weitere Informationen erhalten Sie im Service unter Downloads Zehn Goldene Regeln zum Kotsammeln“.

Versand

Bitte beachten Sie, dass der Kot maximal vier Tage alt sein darf, wenn er bei uns eintrifft. Vermeiden Sie daher den Probenversand über das Wochenende und über Feiertage. Der Versand der Kotprobe kann an uns unfrei in dem Versandbeutel erfolgen. Die Portokosten legen wir für Sie aus. Sie werden dann auf der Rechnung ausgewiesen.

Untersuchungsdauer

Die Kotuntersuchung dauert in der Regel drei bis fünf Werktage. Unter Berücksichtigung des Postweges erhält Ihr/e Tiertherapeut/in dann etwa nach eine Woche den Untersuchungsbefund.

Abrechnung

Die Abrechnung unserer Laboruntersuchungen geht üblicherweise direkt an Sie. Bitte beachten Sie, dass zu den angegebenen Preisen 19 % MwSt. hinzukommen.

Befundzustellung

Wünschen Sie eine Befundzustellung per E-Mail, schreiben Sie uns hierzu aus datenschutztechnischen Gründen bitte eine E-Mail mit folgenden Angaben an info@enterosan.de:

Befundbewertung

Die Auswertung der Kotbefunde kann nur durch Ihre/n Tiertherapeutin/en erfolgen. Aus der Zusammenschau von körperlicher Untersuchung, Laborbefund, geschilderten Beschwerden, Krankengeschichte und Lebensgewohnheiten stellt er/sie eine individuelle Behandlung für Ihren Hund oder Ihre Katze zusammen.

Bei Fragen zum Untersuchungsbefund wenden Sie sich daher bitte an Ihre/n Tiertherapeutin/en, die/der Ihnen sicherlich gerne Auskunft erteilt.